Aktuelles

Literatur am Donnerstag

Wir lesen den Roman "Meister und Margarita" von Michail Afanassjewitsch Bulgakow in der Neuübersetzung von Alexandra Berlina (Anaconda Verlag)

 

Die Lesung ist auf den Dezember verschoben!

 

Nächste Termine und Vorlesende:

3. Dezember 2020, Gerle Eicke

Wir lesen unter Coronabedingungen. Das heißt wir werden mit Masken den Abstand von 1,50 m einhalten und ich bitte Sie sich und Euch, Euch per E-Mail oder telefonisch anzumelden. Wir werden nichts trinken können (Die Vorleserin bekommt ein Glas Wasser). Ich freue mich schon in überschaubarer Runde mit Ihnen zuzuhören und im Gespräch auszutauschen. Ich werde mich noch genauer erkundigen, was erlaubt ist und Ihnen bescheid geben.

Herzliche Grüße Ulrike Dahmen

 

Moskau zu Beginn der 1930er-Jahre: Der Teufel sucht die Stadt heim und stürzt ihre Bewohner mit tatkräftiger Unterstützung seiner Zauberlehrlinge in ein Chaos aus Hypnose, Spuk und Zerstörung. Es ist die verdiente Strafe für Heuchelei, Korruption und Mittelmaß. Doch zwei Gerechte genießen Satans Sympathie: der im Irrenhaus sitzende Schriftsteller, genannt 'Meister', und Margarita, dessen einstige Geliebte. Bulgakows Gesellschaftssatire aus der Sowjetzeit ist ein faustisch-fantastisches Meisterwerk.

 


Michail Bulgakow wurde am 15. Mai 1891 in Kiew geboren und starb am 10. März 1940 in Moskau. Nach einem Medizinstudium arbeitete er zunächst als Landarzt und zog dann nach Moskau, um sich ganz der Literatur zu widmen. Er gilt als einer der größten russischen Satiriker und hatte zeitlebens unter der stalinistischen Zensur zu leiden. Seine zahlreichen Dramen durften nicht aufgeführt werden, seine bedeutendsten Prosawerke konnten erst nach seinem Tod veröffentlicht werden.

 

Text- und Bildquelle: randomhouse.de


Im Archiv finden Sie Veranstaltungen der Buchhandlung RosaLux der Vergangenheit.